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Center für Traditionelle Chinesische Medizin

Was ist TCM?

Behandlungsmethoden der TCM

In der TCM liegen Behandlung, Heilung und Prävention viel enger zusammen als in der westlichen Medizin. Der TCM-Arzt arbeitet daran, bei seinem Patienten das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang in Ordnung zu bringen oder auch zu halten, und der Lebenskraft Qi zu einem guten Fluss zu verhelfen. Daraus ergibt sich ein breit gefächertes Angebot von Therapieformen. Zu ihnen gehören:

· Puls- und Zungendiagnose
· Akupunktur
· Chinesische Kräutertherapie
· Tuina-Massagen
· Guasha-Behandlungen
· Chinesische Diätetik
· Moxibustion
· Qigong
· Elektrostimulation sowie Infrarot-Behandlungen—

 

Behandlungsmedthoden

Akupunktur

Das Setzen feiner Nadeln in festgelegte Akupunkturpunkte ist die in Deutschland wohl bekannteste Heilmethode der TCM. Der Akupunkteur beeinflusst mit seinen Nadeln den Fluss des Qi. Die definierten Punkte, in die die Nadeln je nach Erkrankung unterschiedlich tief und lange gestochen werden, liegen auf den 12 Meridianen. Dies sind Leitbahnen, die die Organsytseme und Funktionskreise miteinander verbinden. Vor allem in der Schmerztherapie, aber auch bei Depressionen oder Süchten, ist die Akupunktur hilfreich.

Tuina Massage

Rückenprobleme, Schmerzen oder Schlaflosigkeit sind einige der Beschwerden, die sich mit Hilfe der Tuina Massage gut behandeln lassen. Der TCM-Arzt bearbeitet die betroffenen Körperpartien dabei nicht nur mit den Händen und Fingern, sondern nutzt auch seine Ellbogen und Füße. Die Behandlung reguliert den Blut- und Energiefluß, entspannt und wirkt neben der Behandlung konkreter Beschwerden auch sehr präventiv.

Moxibustion

Bei dieser Behandlungsmethode spielen die Akupunkturpunkte ebenfalls eine wichtige Rolle. Statt mit Nadeln stimuliert der Therapeut die Punkte in diesem Fall allerdings durch eine spezielle Wärmereizung. Um sie zu erzeugen, verbrennt er Moxakraut (Beifuß), das in sogenannten Moxazigarren oder auf Ingwerscheiben glimmt. Auf diese Weise werden die jeweiligen Akupunkturpunkt so lange erwärmt, bis die erwünschte Wirkung erreicht ist. Der Einsatzbereich der Moxibustion liegt unter anderem bei Stoffwechselerkrankungen und Kälte-Befunden.

Chinesische Diätetik Lehre von den fünf Elementen

Auch in der westlichen Kultur und Medizin ist eine ausgewogene Ernährung wichtig geworden. In der chinesischen Diätetik werden allerdings etwas andere Elemente berücksichtigt. Wird der Diätplan erstellt, spielen beispielsweise die fünf Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter, salzig und scharf, die den fünf Elementen Feuer, Wasser, Erde, Metall und Luft zugeordnet sind, eine wichtige Rolle. Auch die Temperatur und der energetische Gehalt von Speisen werden berücksichtigt. Meist wird die Diätetik als Begleitung und zur Unterstützung anderer Therapieverfahren eingesetzt.

Qigong

Der bewusste Umgang mit der Lebensenergie Qi zielt darauf ab, eine größere Harmonie und inneres Gleichgewicht herzustellen oder zu erhalten. In diesem Sinne ist Qigong sowohl ein therapeutisches als auch ein präventives Verfahren. Viele Chinesen praktizieren es regelmäßig zur Gesunderhaltung. In China wird Qigong aber auch in vielen Kliniken als begleitende Maßnahme eingesetzt. Vor allem für chronisch Kranke können die langsam ausgeführten Übungen Linderung und Besserung bringen.